Dienstag, 23. August 2017
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Florida 9/2014

 

USA-Studienreise 2014

Nach langer Planung und Vorbereitung war es diesen Sommer endlich soweit – 16 Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 13 machten sich mit uns auf die lange und aufregende Reise nach Orlando Florida, um The American Way Of Life kennen zu lernen und ihre englischen Sprachkenntnisse zu vertiefen.

 

Da wir noch keine Austauschschule vor Ort haben, wurde die Gruppe geteilt und in zwei angemieteten Häusern in Davenport untergebracht, von wo aus wir mit Kleinbussen Tagestouren starteten, um Land und Leute zu erkunden.

 

Dabei haben uns jeden Tag amerikanische Freunde begleitet, die die GruppenteilnehmerInnen in Gespräche verwickelten und ihrerseits von den SchülerInnen zu vorbereiteten Themen wie“ Church in America, Guns, Death Penalty, The American Dream“ interviewt wurden.

 

Die Erfahrung an einem progressiven amerikanischen Musikgottesdienst teilzunehmen, fanden alle beeindruckend und es wurde eifrig im Takt mitgeklatscht.

 

Nach diesem Gottesdienst wurden wir vom Jugendleiter der St. Paul’s Lutheran Church in Lakeland gemeinsam mit amerikanischen Jugendlichen der Gemeinde zu einem Lunch mit anschließenden Kennenlernaktivitäten und einem interkulturellen Austausch eingeladen.

 

Dabei haben sich dann auch Freundschaften zwischen den Jugendlichen gebildet, die ihren Höhepunkt in der Ankündigung einer amerikanischen Schülerin am Ende unseres Aufenthaltes fand, dass sie im nächsten Jahr einen Gegenbesuch in Deutschland antreten würde.

 

Florida hat für Teenager viele Attraktionen zu bieten: Die Gruppe war auf einer Dolphin Cruise, einige haben durch die Organisation amerikanischer Freunde die Möglichkeit zum Deep Sea Fishing erhalten, wir haben uns von der Magie Disneys verzaubern lassen, waren beeindruckt vom Kennedy Space Center und haben das warme Wasser des türkisblauen Meeres genossen.

 

Beim sehr emotionalen Abschied, den wir gemeinsam mit allen amerikanischen Freunden im Texas Steakhouse mit Squaredanceeinlagen der Bedienung zelebrierten, war aber die Antwort auf die Frage nach dem nachhaltigsten Eindruck:

 

The people – their openness, their friendliness, their positive attitude and their willingness to sharewith us what they have… Neben aller Unstimmigkeiten, die möglicherweise in Sachen Politik und Weltanschauung bestehen können, haben wir mitgenommen, dass es wichtig ist, offen auf Menschen anderer Kulturen zuzugehen, uns einzulassen, stereotype Sichtweisen aufzubrechen.

 

Many thanks to everyone who has helped to make this trip possible and a success!

 

Julian Holscher und Jenny Krüger